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Ascheschnelltest

Schweiz ExpertInnen (EMPA St. Gallen) haben zur Untersuchung von Holzaschen aus Stückholzfeuerungen einen Ascheschnelltest entwickelt, mit dem nachgewiesen werden kann, ob nicht zulässige Brennstoffe verwendet wurden.

Der Ascheschnelltest wird von bestimmten, dafür ausgebildeten und zertifizierten Kaminkehrern in Tirol durchgeführt und besteht aus einer Begutachtung von gelagertem Brennstoffs sowie Rost- und Feuerraums. Anschließend wird aus der Asche eine Probe gezogen, die von einem akkreditierten Labor überprüft werden muss.

Unzulässige Brennstoffe
Mit dem Ascheschnelltest kann durch bloßen Augenschein mit hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, ob unzulässige Brennstoffe verbrannt werden (vgl. Abbildung 10). In Zweifelsfällen kann durch eine umfangreiche Laboranalyse der Nachweis erbracht werden.

Geltende Grenzwerte
Die Asche wird dabei auf folgende Parameter untersucht, die nicht überschritten werden dürfen:

  • Chlor: 2000 mg/kg Asche
  • Zink: 600 mg/kg Asche
  • Blei: 100 mg/kg Asche

 

Verunreinigung in der reinen Holzasche sind ein eindeutiger Hinweis auf die Verbrennung unzulässiger Brennstoffe.

Kontaktpersonen und Kosten
Interessierte können eine Liste der akkreditierten Prüfanstalten bzw. der zertifzierten Kaminkehrer-Betriebe bei Energie Tirol anfordern.

 

 

 

 

 

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